NRW Justiz reduziert ab 1.3.2019 Scheckannahme

04. Dezember 2018

Das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen hat in einem Schreiben vom 23.11.2018 mitgeteilt, dass zum 1.3.2019 die Annahme von Schecks nur noch in begründeten Ausnahmefällen geschehen wird.

Dies sind insbesondere Schecks zur Auffüllung von Gerichtskostenstemplern, die Erbringung von Sicherheitsleistung in Zwangsversteigerungssachen und die Zahlung einer Kaution/Sicherheitsleistung in Hinterlegungssachen. In allen anderen Fällen werden Schecks von der Justiz grundsätzlich nicht mehr angenommen und nach dem 1.3.2019 dem Einreicher zurückgesandt.

>> Die Mitteilung des Landes Nordrhein-Westfalen vom 23.11.2018 zur Scheckannahme finden Sie hier